Herzlich willkommen!

Der Verein zur Förderung kommunaler Prävention (VKP), die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland und die Stadt Wilhelmshaven arbeiten eng zusammen und unternehmen große Anstrengungen, um in Sachen Prävention erfolgreiche Schritte gehen zu können. Horst Heitmann, erster Vorsitzender des Vereins, stellt Ihnen die Präventionsarbeit des Vereins kurz vor:

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage,

ich freue mich, dass unsere Internetseite Ihr Interesse gefunden hat und darf Ihnen nachfolgend unseren eingetragenen, als gemeinnützig anerkannten „Verein zur Förderung der kommunalen Prävention“ (VKP) kurz vorstellen:

 

Intention

Angesichts der seit Jahren hohen Kriminalitätsbelastung in Wilhelmshaven hat sich im September 2009 eine Initiative engagierter und besorgter Bürgerinnen und Bürger mit dem Ziel gebildet, mithilfe des VKP der als bedrückend empfundenen Kriminalitäts-belastung durch wirksame Präventionsmaßnahmen wirkungsvoll zu begegnen.

Darüber hinaus soll durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit an das Verantwortungs-wusstsein aller Menschen für das Gemeinwohl appelliert werden.

Vorbeugung ist bekanntlich besser (und billiger) als Heilung. Was für die Medizin gilt, gilt für Kriminalität im Besonderen: Verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger tragen dazu bei, dass unsere Stadt sicherer und die Lebensqualität gesteigert wird.

Zahlreiche Aktivitäten des VKP, vom „Tag der Zivilcourage“ über Sport- und Unterhal-tungsveranstaltungen, eines Rap-Wettbewerbs gegen Gewalt, Erstellung eines in Kinos und Schulen gezeigten „Anti-Gewalt-Films“ („Sport statt Stress“), bis hin zu einer zweitägigen „Präventionsmesse“ mit großartiger Besucherresonanz haben dazu beige-tragen, Ziele und Bekanntheitsgrad des VKP sowie seinen Stellenwert in unserer Gesellschaft zu steigern.

Der VKP ist durch seine Aktivitäten zum unverzichtbaren Baustein unseres Gemein-wesens geworden!

Vorstand und Gremien unseres Vereins sind selbstverständlich ehrenamtlich tätig, Verwaltungskosten entstehen nicht.

 

Kriminalitätsbelastung

Erste, sehr erfreuliche Erfolge können wir bereits heute feststellen: Die in den Jahren 2010 und 2011 der Polizei in Wilhelmshaven bekannt gewordenen Straftaten sind gegenüber den Vorjahren gesunken, was Fachleute aus den Bereichen von Polizei und Justiz als Beleg für gute, effiziente Präventionsarbeit in unserer Stadt werten.

Allerdings: Die hoffentlich nicht nur kurzzeitige Verbesserung der als fragil einzustu-fenden Kriminalitätslage in der Jadestadt kann starken Schwankungen unterworfen sein. Präventionsbemühungen jedweder Art bedürfen der Nachhaltigkeit!

 

Erfahrungen/Beteiligung

In anderen Städten, u.a. Oldenburg, Delmenhorst oder Osnabrück, gesammelte Erfahrungen haben deutlich gemacht, dass eine nachhaltige Verbesserung der Sicherheit in unserer Stadt nur möglich wird, wenn mit ganzheitlichen Präventionsprojekten - auch unter Einbindung externer Fachkompetenz - an Ursachen und Wurzeln der Kriminalität herangegangen und bei gefährdeten (jungen) Menschen gezielte Präventionsarbeit geleistet wird.

Dieser Erfahrung folgend, hatte der VKP in seine Arbeit die Wissenschaft mit einbe- zogen und die Universität Potsdam mit der Erstellung einer im vergangenen Sommer vorgelegten „Sozialraumanalyse“ beauftragt.

Aus der Sozialraumanalyse haben sich Handlungsempfehlungen für Polizei, Stadtverwaltung und den VKP ergeben, die nunmehr sukzessive umgesetzt werden.

Besonders spannend war die Auswertung der an die Einwohner unserer Stadt versandten, ca. 4.000 Fragebögen mit einer Rücklaufquote von unglaublichen 40 (!) Prozent.

Letzteres hat deutlich gemacht, dass die Menschen nicht nur für die Einbindung in einen wichtigen Entwicklungsprozess dankbar sind, sondern auch etwas mitzuteilen haben.

Nicht selten Sorgen, Ängste und Kriminalitätsfurcht . . .

Die Hinweise aus der Bevölkerung sind für den VKP Anlass und Auftrag, zielgerichtet an Präventionsaufgaben heranzugehen.

Ein erster Schritt wird in Kürze sein, den als „Angstraum“ eingestuften Kurpark optisch und beleuchtungstechnisch umzugestalten und damit das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen zu verbessern.

Vor uns liegt eine interessante, arbeitsintensive Phase, aus der neue Präventions-projekte erwachsen und zahlreiche Maßnahmen mit den Schwerpunkten Gewalt- und Jugendkriminalität abgeleitet werden können.

 

Unterstützungsbedarf

Maßnahmen und Projekte einer zielgerichteten, wirkungsvollen Präventionsarbeit sind nicht zum „Nulltarif“ zu haben; sie kosten Geld - besonders bei der Inanspruchnahme externer, kompetenter Experten. 

Daher:

Der VKP ist bei der Durchführung seiner ehrenamtlichen, auf Effizienz ausge-richteten Präventionsarbeit auf Spendengelder und Unterstützung angewiesen.

Dabei ist uns bewusst, dass potenzielle Spender und Förderer dieser Region permanent von unterschiedlichsten Gruppen und Vereinen mit ehrenwerten Anliegen konfrontiert und um Mithilfe gebeten werden.

Ungeachtet dessen wenden wir uns mit dieser Präsentation und dem Hinweis an Sie, dass Anliegen, Ziele und Herausforderungen des VKP ausschließlich dem Gemeinwohl und der Lösung gesamtgesellschaftlicher Probleme dienen.

 

Zielsetzung

Wir wollen in enger Zusammenarbeit mit Polizei und Stadtverwaltung dazu beitragen, dass unsere Stadt sicherer und die Lebensqualität der hier lebenden Menschen gesteigert wird.

 

Dazu bitten wir um Ihre Unterstützung!!!

 

Wenn Sie sich ein persönliches Bild über den Vorstand, Arbeit und Ziele unseres Vereins verschaffen möchten, sind die Vorstandsmitglieder bereit, Ihnen Umfang und Projekt-inhalte vorzustellen und, wenn gewünscht, Sie bei der Umsetzung von Präventions-maßnahmen vor Ort zu beteiligen.

 

Übrigens: Mit einem Jahresbeitrag von nur 20 Euro (Erwachsene) können Sie für die Prävention in Wilhelmshaven viel bewirken (Anmeldeformular als PDF-Datei)!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Horst Heitmann

Vorsitzender des VKP

 

Satzung

(Download im PDF-Format)

Aufnahmeantrag

(Download im PDF-Format)

Spendenkonto

Sparkasse Wilhelmshaven

IBAN: DE40282501100032086449

BIC: BRLADE21WHV (Wilhelmshaven) 

 


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