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  • "Sicherheit erfahren" mit der Polizeiinspektion WHV/FRI

    Am Mittwoch, dem 4. September 2024, organisierte die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung der kommunalen Prävention (VKP) erneut eine präventive Radtour unter dem Motto „Sicherheit erfahren“. Ziel der Veranstaltung war es, Seniorinnen und Senioren auf mögliche Gefahren im Straßenverkehr und Betrugsdelikte hinzuweisen sowie ihnen praktische Tipps für den Alltag zu geben.   Die Tour begann am Morgen um 9:30 Uhr vor dem Büro des VKP Wilhelmshaven in der Störtebekerstraße, wo der Vorsitzende des VKP WHV, Dennis Futterlieb, die Teilnehmer begrüßte. Anschließend erläuterten die Polizeihauptkommissare Reents und Tjaden an einem Demonstrator die Risiken eines unzureichenden Schutzes von Fenstern und Türen. Polizeihauptkommissar Dominik Tjaden wies darauf hin, dass „der Anteil älterer Verkehrsteilnehmer stetig zunimmt“ und betonte, dass „besonders Pedelec-Fahrerinnen und -Fahrer zunehmend von schweren Verkehrsunfällen betroffen sind“. Ältere Menschen tragen bei solchen Unfällen oft ein höheres Risiko für schwere oder sogar tödliche Verletzungen. Daher konzentriert sich die Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei zunehmend auf den Radverkehr, insbesondere auf E-Bikes.   Parallel dazu machte Polizeihauptkommissarin Katja Reents, Beauftragte für Kriminalprävention, darauf aufmerksam, dass Seniorinnen und Senioren verstärkt Opfer von Betrugsstraftaten und Trickdiebstählen werden. „Ältere Menschen sind leider oft Ziel von Straftätern, die ihre Gutgläubigkeit ausnutzen. Mit unserem Präventionskonzept wollen wir dem entgegenwirken.“   Die etwa drei Stunden dauernde Radtour führte die Teilnehmenden auf einer rund acht Kilometer langen Strecke durch Wilhelmshaven. Unter fachkundiger Anleitung wurden an verschiedenen Haltepunkten praxisnahe Beispiele gegeben, wie man sich vor Straftaten wie Einbruch, Diebstahl und Betrug sowie vor Verkehrsunfällen schützen kann. Ein besonderer Fokus lag auf dem sicheren Umgang mit Fahrrädern und Pedelecs sowie der Bewältigung anspruchsvoller Verkehrssituationen in der Stadt.   Zu Beginn der Tour hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Fahrräder vor Ort registrieren zu lassen, um im Falle eines Diebstahls eine schnelle Identifizierung zu ermöglichen.   Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmenden sehr positiv aufgenommen. Die Polizei betont, dass solche Präventionsveranstaltungen eine wichtige Rolle dabei spielen, das Sicherheitsgefühl älterer Menschen zu stärken und gleichzeitig die tatsächliche Sicherheit zu erhöhen. Aufgrund der großen Nachfrage wird eine Anmeldung zu zukünftigen Touren dringend empfohlen.   Der VKP WHV und die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/ Friesland planen bereits die nächste Tour für die „dunkle Jahreszeit“ mit dem Konzept „dunkel aber sicher“. Interessierte können sich bereits auf die Warteliste setzen lassen unter: Katja Reents (T: 04421/942108), Dominik Tjaden (T: 04421/942109) oder per Mail an  praevention@pi-whv.polizei.niedersachen.de  bzw.  info@vkp-whv.de . #vkp #vkpwilhelmshaven #vkpwhv

  • Anti-Cybermobbing Kampagne 2022: Geht's noch? WHV zeigt Respekt!

    Die crossmediale Kampagne soll eine Welle der Aufmerksamkeit lostreten und Hilfsangebote für Betroffene vorstellen. Um Mobbing besiegen zu können, muss die Aufmerksamkeit der Jugendlichen gewonnen werden. Entsteht eine stabile gemeinschaftliche Basis, so hat der potenzielle Täter keine Chance mehr. Und genau da wollen wir ansetzten. Ein Film , der mit coolen Leuten der Stadt gedreht wird, spricht Kinder- & Jugendliche an und vermittelt den respektvollen Umgang miteinander. Jeder Mensch ist einzigartig und verdient Respekt. Wir sind virtuell sowie in der Realität vertreten und konfrontieren alle Bewohner der Stadt mit unserer Kampagne. Durch Plakate, Postkarten, Artikel in der Zeitung, einer Website und mit unseren Kanälen auf den sozialen Netzwerken sind wir präsent. Wir wollen etwas bewegen! Wenn Sie uns helfen möchten, unsere Kampagne bekannter zu machen, können Sie sie gerne in Ihrer Facebook-Chronik posten! Bei Fragen oder Hilfen rund um das Thema Mobbing stehen wir Ihnen gerne mit Rat und vor allem Tat zur Seite! Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung . www.whvzeigtrespekt.de

  • Wilhelmshavener*innen zeigen Haltung gegen sexualisierte und häusliche Gewalt und Diskriminierung

    Die Orange Days in Wilhelmshaven vom 25.11. bis zum 10.12.2022 haben das Ziel, über die Formen von geschlechtsspezifischer Gewalt zu informieren, Hilfsangebote für Betroffene, Opfer, Familienangehörige, Freunde, die Nachbarschaft (das soziale Umfeld) aber auch für Täter*innen und somit Wege aus der Gewalt aufzuzeigen. Die Kampagne wurde im Rahmen des "Runden Tisches gegen häusliche Gewalt" ins Leben gerufen und findet 2022 das erste Mal in Wilhelmshaven statt. Oberstes Ziel ist vor allem die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen im Rahmen häuslicher Gewalt. Dies in Anlehnung an die sogenannte Istanbul-Konvention, die seit 2018 geltendes Recht ist. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist eine Menschenrechtsverletzung. Geschlechtsspezifische Gewalt ist Gewalt, die sich gegen eine Person aufgrund ihres biologischen oder sozialen Geschlechts richtet. Diese Form der Gewalt betrifft weltweit überproportional Frauen. Hier vor allem:  Zwangsheirat sexualisierte Gewalt  psychsische Gewalt z.B. den Zugriff auf Konten verwehren häusliche Gewalt    Was versteht man speziell unter häuslicher Gewalt?  Häusliche Gewalt bezeichnet eine Form von Gewalt gegen Frauen die von Partnern oder Ex-Partnern ausgeht Jede vierte Frau im Alter von 16 bis 85 Jahren wurde bereits einmal in ihrem Leben von ihrem Lebensgefährten oder Ex-Lebensgefährten misshandelt Häusliche Gewalt ist sowohl körperlich als auch seelisch besonders belastend, weil sie zu Hause stattfindet - an einem Ort, der eigentlich Schutz und Geborgenheit vermittelt und von einem Menschen ausgeht, dem man vertraut Häusliche Gewalt kann viele Formen haben und äußert sich nicht nur durch körperliche oder sexuelle Übergriffe Viele Täter geben sich in der Öffentlichkeit oft freundlich und friedfertig und sind auf den ersten Blick nicht als gewalttätige Menschen erkennbar. Nur wenige leiden an einer psychischen Erkrankung, die als Auslöser oder Ursache für ihr Verhalten gilt. Häusliche Gewalt - Fragen an Betroffene:  Haben Sie das Gefühl, Sie befinden sich in einem permanenten seelischen Schockzustand? Passen Sie sich oft den Bedürfnissen Ihres Mannes/Partners an, um gewaltätige Übergriffe zu vermeiden?  Verdrängen Sie oft was passiert ist und machen einfach weiter wie bisher? Haben Sie oft das Gefühl, dass Sie für die emotionalen Bedürfnisse Ihres Kindes nicht mehr offen sind? Gibt Ihnen Ihr Mann/Partner oft die Schuld an einem "Streit"?  Redet Ihr Mann/Partner oft davon, dass er Gewalt anwenden muss um alles zusammenzuhalten? Verschärft Alkohl- und/oder Drogenkonsum oft noch die Situation? Versuchen Sie oft sich in die Bedürfnisse und Erwartungen Ihres Mannes/Partners "hineinzufühlen" um Gewalt zu verhindern? Haben Sie Angst Ihren Mann/Partner zu verlassen, weil sie schlimmere Gewaltausbrüche risikieren? Droht Ihr Mann/Partner damit sich umzubringen, wenn Sie ihn verlassen?  Viele Frauen haben Angst, dass ihnen das Sorgerecht für ihr Kind abgesprochen wird. Diese Angst trägt dazu bei, dass die Betroffenen anfänglich die Situation bagatellisieren und abmildern. Alle Beteiligten brauchen Zeit zu beschreiben und zu verstehen, was passiert ist. Sie brauchen Zeit, Vertrauen zueinander und in sich selbst zu gewinnen!   Sie erleben häusliche Gewalt? Lassen Sie sich beraten, holen Sie sich Hilfe! Sie beobachten oder vermuten Gewalt und sorgen sich um einen Menschen in Ihrer Nachbarschaft oder Ihrem familiären oder sozialen Umfeld? Schauen Sie nicht weg – Lassen Sie sich beraten – für sich und andere!

  • Klippo – kleiner Aufkleber, große Wirkung!

    Seit über 10 Jahren bietet das Klippo-Projekt Kindern und Jugendlichen in Wilhelmshaven Schutz und Sicherheit. Mit einem einfachen gelben Aufkleber an Ihrer Tür oder Fensterscheibe signalisieren Sie: Hier kann ich ohne Angst reingehen! Hier wird mir geholfen! Hier bin ich in Sicherheit! Was bedeutet es, ein Klippo-Partner zu sein? Bereits über 80 Geschäfte und Einrichtungen in Wilhelmshaven machen mit. Sie sind Teil eines wachsenden Netzwerks, das Kindern Sicherheit gibt – sichtbar für alle durch den gelben Klippo-Aufkleber. Als Partnerbetrieb oder Einrichtung bieten Sie Kindern und Jugendlichen in Not einen sicheren Ort. Das bedeutet konkret: Ruhe bewahren und da sein . Sie sprechen mit dem Kind und finden heraus, was los ist. Schutz bieten. Das Kind darf bei Ihnen bleiben, bis die Situation geklärt ist. m Notfall handeln . Bei Unsicherheiten kontaktieren Sie die Polizei Wilhelmshaven unter 04421 942-0. Damit alles reibungslos funktioniert, informieren Sie bitte auch Ihre Mitarbeiter*innen über das Klippo-Projekt. Wer kann Klippo-Partner werden? Willkommen sind alle Unternehmen und Einrichtungen, die Kindern Schutz bieten möchten. So werden Sie Teil des Netzwerks: Kontakt aufnehmen. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse haben. Partnerschaft starten. Die Partnerschaft ist vollkommen kostenfrei und bringt keine rechtlichen Verpflichtungen mit sich. Machen Sie mit – für ein sicheres Wilhelmshaven! Schenken Sie Kindern und Jugendlichen in Wilhelmshaven das, was sie am dringendsten brauchen: einen Ort der Sicherheit. Ein kleines Zeichen mit einer großen Botschaft – machen auch Sie mit und setzen Sie ein starkes Signal für mehr Zusammenhalt und Kinderschutz in unserer Stadt!   Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

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